24Option Erfahrungen

24option Auszahlung – oder: Wie komme ich an mein Geld?

24option Auszahlung im Check

Wer erfolgreich mit Forex und CFDs handelt, der möchte in bestimmten Abständen eine Auszahlung der erwirtschaften Gewinne vornehmen. Trader, die beim Anbieter 24option registriert sind und dort Trades setzen, können über eine attraktive Anzahl an Basiswerten, verschiedene Handelsarten und Laufzeiten verfügen. Im Bereich der Auszahlung sind entsprechende Gebühren zu beachten, die sich je nach gewählter Kontovariante und Zahlungsmethode gestalten. Daher sollten Trader nicht nur die Konditionen für den Handel im Blick haben, sondern sich ebenso über die 24option Auszahlungsbedingungen informieren.

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Im Folgenden Wissenswertes zur 24option Auszahlung:

  • Die Höhe der Gebühren für eine Auszahlung ist u.a. vom Kontotyp abhängig
  • Je nach Zahlungsart setzt sich die Höhe der Gebühr zusammen, dabei kostet eine Auszahlung per Banküberweisung 25 €
  • Zum Teil sind vom Anbieter Mindestauszahlungsbeträge festgelegt
  • Ein- und Auszahlungen können per Banküberweisung, Kreditkarte und verschiedene online Zahlungsarten erfolgen
  • Auszahlungen können auf der Banking-Seite der Handelsplattform angewiesen werden

Themenübersicht:
1. Wahl der Auszahlungsoption
2. Dokumente zur Verifizierung notwendig
3. Zahlungsmethoden und Gebühren
4. Demokonto – kostenfrei und risikolos traden
5. Fazit: 24option Auszahlung auf mögliche Gebühren prüfen

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Wahl der Auszahlungsoption

Grundsätzlich kommt man bei 24option jederzeit an sein Geld heran. Die Auszahlungen sind dabei über die Handelsplattform zu beantragen. D.h. man gibt dort ein, wie viel ausbezahlt werden soll und auf welche Art und Weise die Auszahlung zu erfolgen hat. Möglich ist dies per Kreditkarte, Banküberweisung oder beispielsweise das ehemalige Moneybookers-Portal Skrill.

Ob Gebühren für die 24option Auszahlung erhoben werden, hängt dabei vom Kontotyp ab. Trader mit einem Platinum- oder Diamond-Konto können grundsätzlich kostenlos auszahlen. Mit einem Gold-Konto kann immerhin einmal im Monat eine kostenlos Auszahlung durchgeführt werden, was in der Regel auch ausreichend sein dürfte, um Auszahlungsgebühren vermeiden zu können. Mit der Basic- oder Silver-Konto dagegen führt 24option Auszahlungen nur gegen eine Gebühr durch, deren Höhe von der gewählten Auszahlungsmethode abhängt. Soll das Geld auf das Girokonto des Traders überwiesen werden, so wird eine Gebühr von pauschal 25 Euro berechnet. Bei den anderen Auszahlungsmethoden wird ein prozentualer Anteil vom abgehobenen Betrag berechnet. Dieser beträgt bei der Auszahlung per Kreditkarte oder Neteller 3,5%, bei einer Auszahlung per Skrill 2,0%.

Technisch geht die Abhebung einfach – auf der Plattform gibt es einen Tab unter dem die einzelnen Schritte auch klar definiert und erklärt sind. Betrag und Empfängerkonto sind anzugeben und entsprechend verifiziert zu bestätigen. Bedenken sollte man allerdings, dass es in der Regel ein paar Tage dauern wird, bis das Geld tatsächlich auf dem Empfängerkonto gutgeschrieben wird.

Wer von seinem Handelskonto bei 24option Geld auf sein Girokonto transferieren möchte, der kann die Auszahlung auf recht einfache Art und Weise vornehmen. Der Trader muss dazu lediglich in seinem Handelskonto eingeloggt sein und kann über den Menüpunkt „Auszahlung“ den Transfer des Guthabens veranlassen. Es muss lediglich eine der vorhandenen Auszahlungsoptionen gewählt werden, beispielsweise Kreditkarte oder Banküberweisung. Die 24option Auszahlung per Kreditkarte hat den Vorteil, dass sie innerhalb weniger Tage durchgeführt wird. Allerdings ist zu beachten, dass nur derjenige Betrag per Kreditkarte angewiesen werden kann, der zuvor auch mindestens in dieser Höhe per Kreditkarte eingezahlt worden ist. Weitere Auszahlungsoptionen sind Banküberweisung, Neteller und Skrill. Während die Zahlungsmethode Skrill ebenfalls eine relativ schnelle Bearbeitung der Auszahlung beinhaltet, dauert die Banküberweisung meistens einige Tage länger. Dies liegt allerdings nicht an 24option, sondern daran, dass die Banken für die Bearbeitung der Überweisung entsprechend Zeit benötigen. Die genaue Dauer der Auszahlung hängt daher auch davon ab, bei welcher Bank der Empfänger sein Konto führt.

Fazit: Bei der Wahl der Auszahlungsart stehen Tradern verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei unterscheiden sich die Zahlungsmethoden nicht nur bei möglichen Gebühren, die anfallen können, sondern ebenso in der Schnelligkeit der Bearbeitung. Auszahlungen, die per Kreditkarte oder Skrill geschehen sollen, können zeitnaher auf dem Konto verbucht werden, als dies möglicherweise per Banküberweisung der Fall ist. Dies kann einige Tage in Anspruch nehmen. Die jeweilige Dauer der Auszahlung sollte der Trader vorher einplanen.

24option App - auch unterwegs können Trader auf ihr Handelskonto zugreifen

24option App – auch unterwegs können Trader auf ihr Handelskonto zugreifen

Dokumente zur Verifizierung notwendig

Wer erstmals eine Auszahlung vornehmen möchte, der muss bestimmte Dokumente einreichen. Dazu gehören eine Kopie des Personalausweises bzw. Führerscheins, ein Nachweis der Wohnadresse (beispielsweise anhand einer Stromrechnung) sowie eine Kopie der Kreditkarte, falls Ein- und Auszahlungen mittels dieser Karte vorgenommen werden sollen.

Die Verifizierung ist in den strengen Richtlinien der Regulierungsbehörde vorgeschrieben und dient dazu, einen 24option Betrug zu verhindern und die Identität der Trader zweifelsfrei festzustellen. Somit ist aus auch für unberechtigte Personen, zum Beispiel Minderjährige, nicht möglich, bei 24option ein Konto zu eröffnen und mit Forex und CFDs zu handeln. Auch gesetzlich ist klar geregelt, dass Online-Broker die Identität ihrer Kunden überprüfen müssen, um ihre Dienste im europäischen Raum anbieten zu dürfen.

Die Verifizierung ist spätestens bei der ersten Auszahlung erforderlich, kann aber vom Broker auch schon früher gefordert werden. Auch die Kunden selber können sich auf eigene Initiative bereits vorher verifizieren und die erforderlichen Dokumente an den Kundenservice des Brokers senden. So ist bei der ersten Auszahlung keine erneute Verifizierung nötig, und diese kann schneller durchgeführt werden.

Was die Kosten angeht, so ist beim Standardkonto nur die erste Auszahlung kostenfrei. Für alle weiteren Auszahlungen fallen bei dieser Kontoart Kosten in Höhe von 25 Euro die Auszahlung an. Wer allerdings ein Platin-Konto oder ein Diamond-Konto besitzt, der kann jede Auszahlung kostenlos vornehmen. Falls der Geldtransfer per Banküberweisung erfolgen soll, ist eine Mindestauszahlung von 100 Euro zu berücksichtigen.

Fazit: Aus organisatorischer Sicht sollten Trader nicht vergessen, dass eine Verifizierung beim Anbieter nötig ist, bevor die erste Auszahlung vorgenommen werden kann. Die Verifizierung kann etwas Zeit in Anspruch nehmen, sodass diese frühzeitig getätigt werden sollte. Ist die Verifizierung abgeschlossen, kann der Trader eine Auszahlung im Banking-Bereich anweisen.

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Zahlungsmethoden und Gebühren

Die Präferenzen, die die Zahlungsmethode zur Auszahlung betreffen, gestalten sich von Kunde zu Kunde unterschiedlich. Möglicherweise entscheiden sich weniger technikbegeisterte Trader für die 24option Auszahlung per Banküberweisung. Wie bereits vorab erwähnt, werden Gebühren je nach Kontovariante erhoben. Sind die gebührenfreien Auszahlungen aufgebraucht, was bspw. beim Gold-Konto nach der ersten Auszahlung im Monat der Fall wäre, dann muss der Trader für weitere Auszahlungen die Kosten tragen. Dabei fällt ein Betrag von 25 € pro Banküberweisung an. Bei Transaktionen per Kreditkarte fallen Gebühren von 3,5 % des Auszahlungsbetrages an. Die Zahlungsmethode Skrill schlägt mit 2 % Gebühren des Auszahlungsbetrages zu buche. Von kostenfreien Auszahlungen können Kunden profitieren, die sich bei 24option für das Platinum-Konto oder das Diamond-Konto entschieden haben.

Zudem sollten Trader die Mindestauszahlungsbeträge beachten, die vom Broker vorgegeben werden. Bei einer Auszahlung per Banküberweisung muss ein Mindestbetrag von 100 € angewiesen werden. Fallen versehentliche Tippfehler bei der Angabe der Auszahlungshöhe erst nach der Bestätigung auf oder soll der Vorgang aus anderen Gründen abgebrochen werden, dann ist eine Stornierung möglich. Jedoch kann dies nur dann geschehen, solange der Auszahlungsvorgang noch nicht abgeschlossen ist. Im Bereich der Gebühren können ebenfalls seitens des Kreditinstituts oder des entsprechenden Anbieters Gebühren erhoben werden. Hierzu sollten sich Trader genau informieren, damit im Nachhinein keine zusätzlichen Kosten anfallen.

In welcher Währung die Ein- und Auszahlung geschehen soll, kann der Trader bei der 24option Kontoeröffnung bereits festlegen. Dabei stehen die Währungen Euro, Japanischer Yen, US-Dollar und Britische Pfund zur Auswahl. Es ist in der Regel sinnvoll, das Handelskonto in der Währung zu eröffnen, die auch für das reguläre Konto verwendet wird, über welches Ein- und Auszahlungen getätigt werden sollen. So werden unnötige Bankgebühren und Wertschwankungen durch die Währungsumrechnung vermieden.

Fazit: Trader sollten sich über die 24option Auszahlungsbedingungen im Vorfeld erkundigen. Falls Trader mehrmals im Monat eine Auszahlung vornehmen möchten, kann dies auch beim Gold-Konto zu entsprechenden Gebühren führen. Dabei kann die Wahl eines Platinum- oder Diamond-Kontos Kosten für Auszahlungsgebühren vermeiden. Ebenfalls sollten Trader auf zum Teil festgelegte Mindestauszahlungsbeträge je nach Zahlungsmethode achten. Ist der Auszahlungsvorgang noch nicht abgeschlossen, kann eine Stornierung seitens des Kunden vorgenommen werden. Bei Fragen hierzu kann auch der Kundensupport hilfreich zeigen.

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 Demokonto – kostenfrei und risikolos traden

Nachdem Neukunden ein reales Handelskonto bei 24option eröffnet haben und die nötigen Daten für die Eröffnung und die Ein- und Auszahlungen ausgefüllt haben, können diese ein kostenfreies Demokonto beim Kundensupport beantragen. Um erfolgreich mit Forex und CFDs zu handeln, sollten Trader über eine sinnvolle Strategie verfügen und sich mit den Funktionen der Handelsplattform auskennen. Mit einem Demokonto können gerade Anfänger ein Gefühl für den Handel und die einzelnen Instrumente bekommen. Die ersten Trades können mit Spielgeld, das vom Broker in Höhe von 10.000 € auf das 24option Demokonto gebucht wird, gesetzt werden. Dabei geschieht der Handel unter realen Bedingungen, jedoch setzt der Trader nicht sein eigenes Kapital, sondern das virtuelle Guthaben auf dem Demokonto ein. Konnten erste Erfahrungen gesammelt und Strategien erarbeitet werden, kann der aktive Handel über das Livekonto beginnen.

Da das 24option Demokonto für einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung steht, kann es auch später immer wieder nach Bedarf verwendet werden. Sollte es beispielsweise bezüglich neuer Strategien Unsicherheiten beim Trader geben, so muss nicht mit echtem Geld gehandelt werden, sondern die eigenen Trading-Fähigkeiten können so lange mit dem Demokonto trainiert werden, bis sie so gefestigt sind, dass der Umstieg auf das Live-Konto gewünscht ist.

Für das Live-Trading stellt der Anbieter 24option eine ansprechende Auswahl an handelbaren Basiswerten bereit, die alle auch mit dem 24option Demokonto gehandelt werden können. Dadurch können sich die Trader auch beim Handel mit virtuellem Guthaben einen realistischen Überblick über das komplette Angebot des Brokers verschaffen. Beim Umstieg auf das Live-Konto besteht dann der einzige Unterschied darin, dass eigenes Geld für den Handel verwendet wird.

Die Basiswerte finden sich in den Märkten Währungen, Rohstoffe, Aktien und Indizes. Dabei können die Trader verschiedene Orderfunktionen verwenden, um ihre Positionen genau zu den von ihnen gewünschten Voraussetzungen eröffnen und schließen zu lassen. Auch der 1-Klick-Handel direkt aus den Charts ist bei 24option möglich. Die Orderfunktionen und weitere Features der angebotenen Handelsplattformen können ebenfalls auch über das Demokonto genutzt werden, wodurch die Trader sich mit diesen vertraut machen können. Beim Umstieg auf ein Live-Konto kann die Handelsplattform dann schon sicher bedient werden, was einen guten Einstieg in das Trading ermöglicht.

Fazit: Bevor der Handel mit Forex und CFDs beginnt, sollten Trader das Organisatorische erledigen. So können sie sich später ganz auf das eigentliche Trading konzentrieren. Mit dem 24option Demokonto können Kunden den Handel risikolos erproben. Vor der Beantragung eines Demokontos müssen Trader ein reales Handelskonto bei 24option eröffnen. Die Laufzeit für das Demokonto ist nicht begrenzt, wodurch es auch möglich ist, das 24option Demokonto parallel zum eigentlichen Trading-Konto zu nutzen und regelmäßig neue Strategien auszuprobieren und die eigenen Fähigkeiten ohne finanzielles Risiko zu verbessern.

Neben einem Demokonto haben Trader bei 24option auch Zugriff auf einen umfangreichen Weiterbildungsbereich

Neben einem Demokonto haben Trader bei 24option auch Zugriff auf einen umfangreichen Weiterbildungsbereich

24option Auszahlung planen und Geld sparen

Der Gesamtprofit eines Traders hängt unter anderem auch von den Gebühren ab, welche dieser für Kontoführung, Ein- und Auszahlungen bezahlt. Wer daher gewinnorientiert mit einem 24option Konto handeln möchte, sollte die Auszahlung seiner Rendite gut planen. Da 24option Auszahlungsgebühren erhebt, ist die Auszahlung von kleineren Beträgen in der Regel nicht sinnvoll. Zwar sollten Handelserträge durchaus regelmäßig ausgezahlt werden, eine zu häufige Auszahlung ist jedoch nicht ratsam, wenn der Trader kein Platinum- oder Diamond-Konto besitzt.

Beim Gold-Konto kann einmal pro Monat kostenlos ausgezahlt werden. Diese Möglichkeit sollten die Trader nutzen, weswegen ein fester Auszahlungszeitpunkt sinnvoll sein kann, welcher jeden Monat wahrgenommen wird. Inhaber eines Basic- oder Silver-Accounts sind auf gebührenpflichtige Auszahlungen angewiesen. Diese Kosten sollten daher einkalkuliert werden. Auch hier kann es sinnvoll sein, sich einen festen Auszahlungstermin festzulegen. Eine andere Möglichkeit ist es, sich für eine Rendite in einer bestimmten Höhe zu entscheiden und eine Auszahlung erst dann durchzuführen, wenn diese erreicht wurde. Die anfallenden Auszahlungsgebühren können dann von vornherein vom Profit abgezogen werden.

Fazit: 24option Auszahlung auf mögliche Gebühren prüfen

Bereits vor der ersten Auszahlung sollten sich registrierte Kunden bei 24option verifizieren und sich genau über die Auszahlungsgebühren informieren. Dabei sind mögliche Gebühren für eine Auszahlung von der gewählten Kontovariante abhängig. Zudem können die Gebühren je nach Zahlungsart unterschiedlich hoch ausfallen. Bedingt durch Kontomodell und der Zahlungsmethode kann ein Mindestauszahlungsbetrag vom Broker vorgegeben werden. Zur Informationseinholung können die AGB auf der Plattform des Anbieters dienen, aber auch der deutschsprachige Kundensupport kann bei Fragen kontaktiert werden.

Um möglichst wenig Gebühren auf Auszahlungen zu zahlen, empfiehlt es sich, diese im Vorfeld gut zu planen. Inhaber eines Gold-Kontos können eine gebührenfreie Auszahlung im Monat durchführen, so dass es bereits ab diesem Kontomodell möglich ist, kein Geld in die Auszahlung zu investieren.

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