24Option Erfahrungen

Wie hoch ist der 24option Mindesteinsatz?

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Diese Frage kann klar beantwortet werden. Das Trading bei 24option ist bereits ab einem Mindesthandelsvolumen von 0,01 Lot möglich. Somit können die Kunden auch bereits mit geringen Beträgen auf steigende oder fallende Kurse von diversen Basiswerten, wie etwa EUR/USD oder auch den DAX spekulieren. Um Transaktionen auf einem aktiven Konto durchführen zu können, muss man im Rahmen der Kontoeröffnung mindestens 100 Euro einzahlen. Als Margin kann immer nur der Betrag verwendet werden, der auch tatsächlich auf dem Handelskonto vorhanden und nicht bereits in anderen Positionen gebunden ist. Der Mindesteinsatz ist vor allem für die Trader relevant, die nur eine geringe Einzahlung leisten und trotzdem ein gutes Risikomanagement umsetzen möchten. Durch den geringen Mindesteinsatz können diese Trader, genau wie Händler mit mehr Handelskapital, ihre Einzahlung in mehrere Positionen investieren, wodurch das Ergebnis eines einzelnen Trades weniger ins Gewicht fällt. Dadurch wird die für Forex und CFDs typischerweise hohe Varianz deutlich reduziert.

Themenübersicht:
1. 24option Mindesteinsatz im Überblick
2. 24option Mindesteinsatz für das Demokonto
3. So kann der 24option Mindesteinsatz einbezahlt werden
4. 24option Mindesteinsatz für Handelsstrategien geeignet?
5. Für wen ist der 24option Mindesteinsatz relevant?
6. Konto eröffnen und 24option Mindesteinsatz direkt nutzen
7. Fazit: 24option Mindesteinsatz für Trader im akzeptablen Rahmen

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24option Mindesteinsatz im Überblick

24option Mindesteinsatz im Überblick

  • Mindesteinsatz liegt bei 0,01 Lot
  • Mindestbetrag für die erste Einzahlung von 100 Euro
  • Um ein Demokonto zu nutzen, muss ein Handelskonto eröffnet und der Support kontaktiert werden
  • Einzahlungen sind gebührenfrei über breite Auswahl von Zahlungsmitteln möglich
  • 24option Mindesteinsatz sollte bei der Handelsstrategie berücksichtigt werden
  • Unkomplizierte und gesetzeskonforme Kontoeröffnung

24option Mindesteinsatz für das Demokonto

Will man ein Demo-Konto freischalten lassen, so ist das nur durch die gleichzeitige Eröffnung eines Echtgeldkontos möglich. Die Mindesteinzahlung, um dieses zu kapitalisieren beträgt für das Basic-Konto 100 Euro. Ob die Trader dieses Geld aber auch einsetzen möchten, bleibt ihnen selbst überlassen. Eine Verpflichtung, mit dem Live-Konto zu handeln, besteht auch bei der Nutzung des Demokontos nicht. Es ist daher auch bei 24option möglich, die Plattformen und die Konditionen des Broker mit einem Demokonto zu testen, ohne dass dabei eigenes Geld riskiert werden muss. Sollten die Trader sich nach dem 24option Test mit dem Demokonto für den Handel mit echtem Geld entscheiden, so können sie direkt mit dem echten Konto starten, da sie dieses ja bereits bei der Anmeldung des Demokontos eröffnet haben.

Sollte sich der Trader dagegen nach dem Test mit dem Demokonto dazu entscheiden, dass er nicht mit echtem Geld handeln möchte, so kann er jederzeit sein 24option Konto löschen lassen, ohne dass hierdurch Kosten entstehen. Bereits eingezahltes Guthaben kann wieder abgehoben werden, indem der Antrag für die 24option Auszahlung ausgefüllt und online an den Broker gesendet wird. Das angeforderte Geld ist dann im Normalfall innerhalb von wenigen Tagen auf dem Konto.

Das Handelskonto bei 24option muss nicht zwangsläufig in Euro eröffnet werden, sondern kann auf Wunsch auch in US-Dollar oder britischen Pfund geführt werden. Beachten muss man jedoch mögliche Währungsdifferenzen bzw. Schwankungen zwischen den Währungen, wenn man Einzahlungen in einer anderen Währung vornimmt. Zur Kontoeröffnung an sich muss in der Regel keine 24optionMindesteinzahlung geleistet werden. Die Kunden können direkt nach der Kontoeröffnung den Support kontaktieren, welcher dann normalerweise ein kostenloses Demokonto mit einem virtuellen Guthaben von 10.000 Euro einrichtet. Die Einzahlung ist nur notwendig, wenn man sofort mit Echtgeld handeln will.

Fazit: Schon für eine Einzahlung von 100 Euro erhalten Trader bei 24option die Möglichkeit, mit echtem Geld zu handeln. Um das Demokonto nutzen zu können, muss ebenfalls ein Live-Konto eröffnet werden. Die Trader sind jedoch nicht verpflichtet, Positionen mit echtem Geld zu eröffnen, sondern können bei Bedarf auch ausschließlich mit virtuellem Guthaben über das Demokonto handeln. Um ein Demokonto zu eröffnen, müssen sich die Kunden nach der Registrierung an den Support werden, welcher das Konto dann für den Trader einrichtet.

Trader können sich nicht nur an den Support wenden, sondern auch FAQ und den Lernbereich nutzen

Trader können sich nicht nur an den Support wenden, sondern auch FAQ und den Lernbereich nutzen

So kann der 24option Mindesteinsatz eingezahlt werden

Um bei 24option handeln zu können, müssen Trader natürlich zunächst einmal ein Konto eröffnen. Anschließend wird die erste Einzahlung durchgeführt. Ob lediglich der Mindestbetrag von 100 Euro auf das Konto fließt oder mehrere tausend Euro, liegt im Ermessen des Traders. Grundsätzlich können Einzahlungen über folgende Zahlungsmittel getätigt werden:

  • Kreditkarte: Visa, MasterCard und Discover
  • Elektronische Überweisung: Skrill, Neteller, Paysafecard
  • Banküberweisung: Dazu müssen Anleger ihren Account Manager kontaktieren oder den Live-Chat betreten und erhalten dann die nötigen Angaben zur Überweisung

Bei der Banküberweisung gilt es zu beachten, dass die Einzahlung mindestens 1.000 Euro betragen muss. Bargeldeinzahlungen sind grundsätzlich nicht möglich. Zusätzlich existieren Maximalbeträge für Einzahlungen, welche aber durch Rücksprache mit dem Support bei Bedarf erhöht werden können:

  • Tageslimit von 10.000 Euro
  • Monatslimit von 40.000 Euro

Auch bei den Währungen existieren gewisse Restriktionen, die für deutsche Trader allerdings keinerlei Probleme verursachen dürften. So können Anleger zwischen US-Dollar, britischem Pfund, japanischem Yen, Schweizer Franken und Euro wählen. Es gilt zu beachten, dass die einmal gewählte Währung nicht mehr änderbar ist. Um unnötige Kosten zu vermeiden empfehlen wir, das Konto in der Währung zu führen, in welcher auch die spätere 24option Auszahlung durchgeführt werden soll.

24option bemüht sich, Einzahlungen möglichst schnell auf dem Konto gutzuschreiben. Bei Banküberweisungen kann das allerdings bis zu fünf Tage dauern, da hier auch von den Banken eine Bearbeitungszeit benötigt wird. Per Kreditkarte oder elektronischem Zahlungssystem ist das Geld deutlich eher verfügbar. Sobald der Broker feststellt, dass das Geld im internen System eingegangen ist, wird es dem persönlichen Handelskonto gutgeschrieben und die Kunden können erste Positionen eröffnen.

Einzahlungsgebühren werden bei 24option nicht erhoben. Es kann jedoch sein, dass der Zahlungsdienstleister des Kunden von diesem eine Gebühr für die Transaktion berechnet. Hier sollten sich die Nutzer gegebenenfalls vorher über die Konditionen ihres Kreditinstituts informieren, um unnötige Kosten zu vermeiden. Bei der späteren Auszahlung hängt die Gebühr vom gewählten Kontomodell und der Auszahlungsmethode ab. Kunden mit einem Diamond- oder Platinum-Konto können jederzeit kostenlos auszahlen, während mit dem Gold-Konto nur eine kostenlose Auszahlung pro Monat möglich ist. Mit dem Basic- oder Silver-Konto müssen Auszahlungsgebühren einkalkuliert werden. Auch hier ist es hilfreich, sich vor der Auszahlung zu informieren, bei welcher der angebotenen Methoden die geringsten Gebühren erhoben werden.

Fazit: 24option bietet seinen Tradern angenehm viele Möglichkeiten, um Einzahlungen vorzunehmen. Auch die Mindest- und Maximalgrenzen sind kundenfreundlich gestaltet. Gebühren werden auf die Einzahlung bei 24option nicht erhoben.

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24option Mindesteinsatz für Handelsstrategien geeignet?

Der Handel mit Forex und CFDs kann mit unterschiedlichen Strategien durchgeführt werden. Während sich einige Händler auf geringe Laufzeiten fokussieren und ihre Positionen oft bereits kurze Zeit nach der Eröffnung wieder schließen, gibt es auch Handelsstrategien, die mittel- oder langfristig orientiert sind. Jeder Trader sollte sich zu Beginn Gedanken darüber machen, welche Handelsstrategie er bevorzugt und diese dann auch entsprechend umsetzen. Neben den gängigen Handelsstrategien können auch eigene Ansätze entwickelt und verfolgt werden.Ein wesentlicher Teil jeder ernsthaften Strategie besteht aus dem Risikomanagement. Einzelne Positionen sollten immer nur einen kleinen Teil des gesamten Kapitals nutzen, um die für Forex und CFDs typische Varianz aushalten zu können und auch bei Misserfolgen noch genügend Kapital zur Verfügung zu haben, um die Strategie weiterhin ohne Probleme umsetzen zu können.

An dieser Stelle wird der 24option Mindesteinsatz wichtig. Dieser beträgt pro Trade 0,01 Lot. Der genaue Betrag ist somit vom gehandelten Basiswert abhängig, ist aber auch für Kleinanleger erschwinglich, die lediglich die Mindesteinlage von 100 Euro eingezahlt haben.

Ein Beispiel:

Ein Trader möchte pro Trade maximal 2 % seines gesamten Kapitals investieren. Dadurch soll das Risiko gemindert werden, da die Abhängigkeit vom Erfolg einzelner Positionen sinkt. Um eine solche Strategie bei 24option umsetzen zu können muss bei jedem Trade ein Stopp-Loss gesetzt werden, welches dafür sorgt, dass tatsächlich nur 2% des Gesamtguthabens als Margin für die jeweilige Position verwendet werden.

Je konservativer das Risikomanagement gewählt wird, desto geringer ist die Gefahr, durch varianzbedingte Schwankungen die komplette Einlage zu verlieren. Wird dagegen ein größerer Teil des verfügbaren Gesamtbetrags in einzelne Trades investiert, so sind dementsprechend auch höhere Gewinne möglich, allerdings steigt die Gefahr eines Totalverlusts ebenfalls entsprechend. Sollen bei einem gleichbleibenden Risikomanagement höhere Beträge investiert werden, so muss die 24option Einzahlung entsprechend angepasst werden.

Die genaue Gestaltung des Risikomanagement bleibt den Tradern selber überlassen. Wie das Verhältnis von Risiko zu Renditechancen gewählt wird, hängt von der individuellen Situation und der Risikobereitschaft des einzelnen Nutzers ab.

Fazit: Der 24option Mindesteinsatz ist also durchaus gering genug, um effiziente Strategien zum Risikomanagement zu kreieren. Auch Kleinanleger können mit der Mindesteinzahlung von 100 Euro bereits mehrere Positionen eröffnen und sind daher weniger abhängig vom Ergebnis einzelner Trades.

Für wen ist der 24option Mindesteinsatz relevant?

Der Mindesteinsatz spielt eine Rolle bei der Wahl des Brokers. Schließlich schränkt dieser den Trader in seinem Handlungsspielraum zumindest teilweise ein, und Trader mit wenig Handelskapital können sich bei zu hohen Mindesteinsätzen möglicherweise nicht mehr an ein sinnvolles Risikomanagement halten. Ausschließlich auf den Mindesteinsatz zu achten, wäre allerdings ebenso fatal. Das Produktangebot, die Seriosität, Servicequalität und Kosten des Brokers spielen eine deutlich wichtigere Rolle. In diesen Bereich weiß 24option durchweg zu überzeugen, wie verschiedene Testberichte zeigen.

Mit einem Mindesthandelsvolumen von 0,01 Lot bewegt sich 24option auf einem für Forex- und CFD-Broker typischen Niveau. Viele andere Konkurrenten fordern ebenfalls einen entsprechenden Mindesteinsatz, um eine Position zu eröffnen. Relevant ist der 24option Mindesteinsatz ohnehin nur für Trader, die nur mit kleinen Beträgen handeln möchten. Händler, die ohnehin pro Position mehrere hundert Euro investieren, brauchen sich keine Gedanken über den 24option Mindesteinsatz zu machen.

Fazit: Der 24option Mindesteinsatz ist mit 0,01 Lot relativ üblich in der Branche. Die meisten Trader werden wohl Positionen eröffnen, deren Wert deutlich dem vom Broker vorgegebenen Mindesteinsatz liegt.

Dank der 24option App können Trader auch unterwegs handeln

Dank der 24option App können Trader auch unterwegs handeln

Konto eröffnen und 24option Mindesteinsatz direkt nutzen

Um Einzahlungen durchzuführen und den 24option Mindesteinsatz zu nutzen, muss natürlich ein Handelskonto beim Broker eröffnet werden. Bei 24option ist die Kontoeröffnung benutzerfreundlich und unkompliziert gestaltet, ohne dabei wichtige rechtliche Anforderungen zu missachten. Folgende 4 Schritte müssen Anleger durchführen, um ihre erste Position beim Broker zu eröffnen:

  1. Homepage des Anbieters aufrufen
    Zunächst muss natürlich das übersichtlich gehaltene Online-Portal von 24option aufgerufen werden. Direkt auf der Startseite weist ein gelber Button mit der Aufschrift „Konto eröffnen“ den Weg zum Registrierungsprozess.
  2. Übermitteln der persönlichen Daten
    Im Browserfenster sollte jetzt ein Formular auftauchen. Anleger tragen hier einige wenige persönliche Daten wie Namen, Mailadresse und Telefonnummer ein. Auch einige Angaben zum Finanzstatus und den bisherigen Handelserfahrungen sind aus rechtlichen Gründen erforderlich. Anschließend wird das Formular an 24option übermittelt.
  3. Verifizierung und Einzahlung
    Der Broker 24option hält sich an alle gängigen Gesetze gegen die Finanzierung von Terrorismus und Geldwäsche. Daher muss die Identität des Neukunden zweifelsfrei geklärt werden. Das erfolgt bei 24option über eine Kopie des Personalausweises, einer gültigen Rechnung oder der Kreditkarte. Die Dokumente sollten im Zuge der ersten Mindesteinzahlung, spätestens aber vor der ersten Auszahlung, an das Unternehmen versandt werden. Es genügt dabei, die Unterlagen einzuscannen und per Mail an 24option zu übermitteln.
  4. Ersten Trade durchführen
    Wie bereits beschrieben, trifft die Einzahlung nach wenigen Tagen auf dem Handelskonto ein. Bei einigen Einzahlungsmethoden ist das Geld sogar schon bereits kurz nach der Einzahlung auf dem Handelskonto verfügbar. Anschließend kann direkt mit dem Trading begonnen werden. Anlegern stehen hierzu zahlreiche Basiswerte in unterschiedlichsten Kategorien zur Verfügung.

Fazit: Die Kontoeröffnung bei 24option könnte unkomplizierter kaum sein. Es sind die üblichen Angaben erforderlich, die wir auch von der Kontoeröffnung bei anderen Brokern gewohnt sind. Die komplette Kontoeröffnung kann online durchgeführt werden, der Postweg ist nicht erforderlich. Lediglich die Verifizierung erfordert einen kleineren Zeitaufwand.

Fazit: 24option Mindesteinsatz für Trader im akzeptablen Rahmen

Der 24option Mindesteinsatz entspricht dem branchenüblichen Durchschnitt. Das Mindesthandelsvolumen von 0,01 Lot ist ohnehin nur für Kleinanleger relevant, die sich auf den Handel mit sehr geringen Beträgen beschränken möchten. Schließlich werden viele Trader ihre Positionen mit deutlich höheren Einsätzen eröffnen. Zudem sollten Trader die Mindesteinzahlung beachten. Sie ist bei 24option wiederum relativ gering und beträgt für das Basic-Konto 100 Euro. Für die anderen vier Kontomodelle ist eine höhere Mindesteinzahlung erforderlich, diese sollte aber nur getätigt werden, wenn ohnehin geplant war, entsprechend mehr Geld in den Handel mit Forex und CFDs zu investieren. Bereits das Basic-Konto bietet mit seiner geringen Mindesteinzahlung alle wesentlichen Funktionen und zusätzlich viele Extras. Für die Einzahlung stehen außerdem vielfältige Zahlungsmethoden zur Verfügung.

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